Über uns

Wir sind eine Gruppe von Geograph*innen, die sich in gesellschaftliche Auseinandersetzungen einmischen. Kritische Geographie bedeutet für uns, sich mit in solchen Auseinandersetzungen marginalisierten Gruppen zu identifizieren und zu versuchen, deren Perspektive einzunehmen. So wollen wir einerseits die Grenzen der Wissenschaft ein Stück weit aufbrechen und so auch die Möglichkeiten schaffen, Themen in die Geographie einzubringen, die ein etablierter Lehrkanon im Studium nur randständig behandelt.

Konkret beschäftgen wir uns mit der Situation auf dem Dresdner Wohnungsmarkt, der Finanzialisierung von öffentlichen Räumen, versuchen uns nicht nur am 13. Februar als Antifaschist*innen zu verstehen und sind vor dem Hintergrund der aktuellen sozial-ökologischen Krise auch rund um Fragen gesellschaftlicher Transformation aktiv.